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  • Zu erwartender mittlerer höchster Grundwasserstand im Urstromtal und Panketal. Er beschreibt den zukünftig zu erwartenden Mittelwert der Jahreshöchstwerte einer langjährigen Ganglinie, wenn keine künstl. Eingriffe erfolgen.

  • Dargestellt ist die geplante Bodennutzung auf der Ebene der Gesamtstädtischen Ausgleichskonzeption des Landschaftsprogramms. Die Gebiete sind durch Attribute des INSPIRE-Datenmodells "Bodennutzung" beschrieben.

  • Bodenrichtwerte sind durchschnittliche Lagewerte für den Boden, bezogen auf einen Quadratmeter Grundstücksfläche. Sie werden für eine Mehrzahl von Grundstücken ermittelt, die in ihren tatsächlichen Eigenschaften und rechtlichen Gegebenheiten weitgehend übereinstimmen, eine im Wesentlichen gleiche Struktur und Lage haben und im Zeitpunkt der Bodenrichtwertermittlung ein annähernd gleiches Preisniveau aufweisen. Bodenrichtwerte stellen also auf typische Verhältnisse einzelner Gebiete (Bodenrichtwertzonen) ab.

  • Grundwassergleichenkarte des Hauptgrundwasserleiters und des Panketalgrundwasserleiters für den Mai 2016

  • Bewertungskriterien zu sechs Bodenfunktionen auf Grundlage der Blockkarte 1 : 50.000 (ISU50, Raumbezug Umweltatlas 2001), Bearbeitungsstand August 2005.

  • Die Bohrtiefenkarte stellt eine standortbezogene Grundlage für die Planung von Vorhaben der oberflächennahen Geothermie dar. Die zulässige Bohrtiefe für Erdwärmesonden wird durch die Höhenlage der Oberkante des Rupeltons bzw. im Bereich der Fenster des entsprechenden Höhenniveaus als Isolinien in Metern unter Geländeoberkante (m u GOK) mit einer Schrittweite von 10 Metern veranschaulicht. Weiterhin sind Hinweise des wasserbehördlichen Vollzugs gegeben. Die Karte entspricht dem aktuellen Kenntnisstand der Berliner Landesgeologie und wird fortgeschrieben.

  • Kennwerte zur Bodenchemie, zur Bodenphysik und zum Wasserhaushalt auf Grundlage der Blockkarte 1 : 50.000 (ISU50, Raumbezug Umweltatlas 2001), Bearbeitungsstand August 2005.

  • Bodenrichtwerte sind durchschnittliche Lagewerte für den Boden, bezogen auf einen Quadratmeter Grundstücksfläche. Sie werden für eine Mehrzahl von Grundstücken ermittelt, die in ihren tatsächlichen Eigenschaften und rechtlichen Gegebenheiten weitgehend übereinstimmen, eine im Wesentlichen gleiche Struktur und Lage haben und im Zeitpunkt der Bodenrichtwertermittlung ein annähernd gleiches Preisniveau aufweisen. Bodenrichtwerte stellen also auf typische Verhältnisse einzelner Gebiete (Bodenrichtwertzonen) ab.

  • Information der real vorhandenen GFZ (Grundflächenzahl) als Maß der städtebauliche Dichte für LOR (Planungsräume). Die GFZ gibt mit dem Verhältnis zwischen der Summe der Geschossflächen zur Grundstücksfläche die Nutzungsintensität von Bauflächen an, Bearbeitungsstand November 2009.

  • Informationen zur verkehrsbedingten Luftbelastung in ausgewählten Straßenabschnitten 2009 und Trendberechnungen 2015 und 2020