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Dargestellt ist die geplante Bodennutzung auf der Ebene der Gesamtstädtischen Ausgleichskonzeption des Landschaftsprogramms. Die Gebiete sind durch Attribute des INSPIRE-Datenmodells "Bodennutzung" beschrieben.
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Tiefe des Grundwassers unter der Geländeoberfläche - Flurabstand, in 5m Genauigkeit, differenziert, Bearbeitungsstand Mai 2009.
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Einwohnerdichte in Einwohner/ha auf Grundlage der Blockkarte 1 : 50.000 (ISU50, Raumbezug Umweltatlas 1990), Erfassungsstand 31.12.2004.
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Die hier vorgelegte Fortschreibung des Monitoring Soziale Stadtentwicklung 2007 wertet sozio-strukturelle Daten für den Beobachtungszeitraum 31.12.2005 bis 31.12.2006 aus. Die räumliche Betrachtungsebene ist, wie bei den vorherigen Berichten auch, die Ebene der 338 Verkehrszellen (Vz) des Landes Berlin. Mit der Fortschreibung des Monitoring Soziale Stadtentwicklung 2007 wird das statistische Verfahren, mit dem die Ergebnisse der Analyse zusammengefasst werden, neu konzipiert. Die bisherige Typisierung der Gebiete durch eine Clusteranalyse wird abgelöst durch ein Index-Verfahren, das die Abbildung der Veränderung von Gebieten über einen längeren Zeitraum ermöglicht. Ein besonderes Problem bei der Fortschreibung stellte die Veränderung der Arbeitslosen- und Sozialhilfestatistik durch die 2005 erfolgte Änderung der Sozialgesetzbücher dar. Hier mussten neue Indikatoren gebildet werden, die nach den Merkmalen "Arbeitslosigkeit" und "Transferbezug" differenziert werden. Dies hat u.a. auch zur Minimierung der Indikatoren von 17 auf nunmehr 12 geführt. Grundlage der neuen Analyse sind Daten zu 12 Indikatoren aus den Bereichen Mobilität und selektive Wanderungen, demografische Situation, Arbeitslosigkeit und Transferbezug. Jeweils 6 dieser Indikatoren werden zu einem Status-Index und jeweils 6 zu einem Dynamik-Index zusammengefasst. Der Status-Index und der Dynamik-Index bilden schließlich den Entwicklungsindex (im Verhältnis 3:2), der das positiv auffällige Quintil der Verkehrszellen (64 Vz ), das besonders negativ auffällige Dezil (32 Vz) und das nächstfolgende negativ auffällige Dezil (32 Vz) darstellt. Bei letzterem besteht Interventions- und Präventionsbedarf, bei vorletztem eindeutig Interventionsbedarf. Der Befund ist ähnlich dem des Monitoring Soziale Stadtentwicklung 2006: Die westlichen Innenstadtgebiete stellen, wie in der Vergangenheit auch, die problematischsten Gebietstypen Berlins dar. Dabei konnten sich Teile von Kreuzberg verbessern. Am östlichen Stadtrand haben sich in den Großsiedlungsgebieten negative Entwicklungstendenzen verstetigt und räumlich ausgeweitet. Dasselbe ist für die Gebiete in Siedlungen und Großsiedlungen des sozialen Wohnungsbaus in der westlichen Peripherie Berlins festzustellen. Die östlichen Innenstadtgebiete hingegen haben sich weiter stabilisiert.
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Flächenbezogene Informationen zum Ausbaustand der Stromspeicher in Bezug auf die Anzahl der Anlagen und deren gesamte Leistung.
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Wasserhaushaltsgrößen (Sachstand 2001) und Eingangsparameter aus dem Modell ABIMO auf Grundlage der Blockkarte 1 : 50.000 (ISU50, Raumbezug Umweltatlas 2001), Bearbeitungsstand Dezember 2003.
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Wasserhaushaltsgrößen einschl. Grundwasserneubildung und Eingangsparameter aus dem Modell ABIMO (Sachstand 2012) auf Grundlage der Blockkarte 1 : 5.000 (ISU5, Raumbezug Umweltatlas 2010), Bearbeitungsstand November 2012.
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Bewertungskriterien zu sechs Bodenfunktionen auf Grundlage der Blockkarte 1 : 50.000 (ISU50, Raumbezug Umweltatlas 2005), Bearbeitungsstand Februar 2009.
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Versiegelung von Block-,Blockteilflächen in 10 % Stufen, ermittelt aus Satellitenbilddaten (unbebauter Anteil) und ALK (bebauter Anteil) auf Grundlage der Blockkarte 1 : 5.000 (ISU5), Sachstand 2005. Diese Rasterkarte ist ein unkorrigiertes Zwischenergebnis der Versiegelungskartierung 2005. Dargestellt ist das Ergebnis der regelbasierten Klassifizierung der Satellitendaten (SPOT5-Szene, 5.Sept 2005).
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Das Monitoring Soziale Stadtentwicklung wird als kontinuierliches Stadtbeobachtungssystem der sozialräumlichen Entwicklung erstellt. Es dient als Frühwarnsystem der Ermittlung von gebietsbezogenen Handlungsbedarfen der sozialen Stadtentwicklung. Die hier vorgelegte Fortschreibung des Monitoring Soziale Stadtentwicklung 2013 (MSS 2013) umfasst den Beobachtungszeitraum der Jahre 2011 und 2012 (Datenstand: 31.12.2010-31.12.2012). Es wurde wiederum als gestuftes Indexverfahren auf der räumlichen Ebene der Planungsräume durchgeführt. Gegenüber dem bisherigen Monitoringverfahren gab es methodische Anpassungen. Da das MSS als dynamisches System angelegt ist, erfolgte im Rahmen der aktuellen Fortschreibung zur Sicherung der Zielgenauigkeit die nach 2002 und 2007 dritte Überprüfung der Indikatoren und der Methodik. Im Ergebnis der Überprüfung wurde das Set der Indikatoren zur Indexbildung reduziert und die Methode der Standardisierung modifiziert. Das MSS 2013 basiert nun auf den vier Index-Indikatoren Arbeitslosigkeit, Langzeitarbeitslosigkeit, Transferbezug (SGB II und XII) und Kinderarmut (Transferbezug SGB II der unter 15-Jährigen), die zur Bildung eines Status- und eines Dynamikindex herangezogen werden. Aus der Überlagerung der gebildeten vier Klassen des Statusindex (hoch, mittel, niedrig, sehr niedrig) und der drei Klassen des Dynamikindex (positiv, stabil, negativ) wird im Ergebnis des MSS 2013 der Gesamtindex Soziale Ungleichheit in insgesamt 12 Ausprägungen ermittelt, denen die betrachteten 434 Planungsräume* zugeordnet werden. Zusätzlich zu den vier Index-Indikatoren werden weitere 13 Kontextindikatoren ausgewiesen. Die Ergebnisse des MSS 2013 zeigen gegenüber dem MSS 2011 geringfügige Veränderungen und bestätigen damit eine hohe Konstanz der räumlichen Verteilung sozial benachteiligter Einwohnerinnen und Einwohner in Berlin: Die räumliche Konzentration der auffälligen Gebiete mit überdurchschnittlich hohen Werten bei den vier Index-Indikatoren - Arbeitslosigkeit, Langzeitarbeitslosigkeit, Transferbezug und Kinderarmut - ist nach wie vor in Wedding-Moabit, Kreuzberg-Nord-Ost, Neukölln-Nord, Spandau-West sowie Marzahn-Nord und Hellersdorf-Nord zu finden. Zusätzlich verfestigt sich die hohe Konzentration von sozial benachteiligten Gebieten in verschiedenen Bereichen in Reinickendorf. Aus dem ermittelten Gesamtindex Soziale Ungleichheit ergibt sich, dass 51 der 434 betrachteten Planungsräume (12 Prozent) einen sehr niedrigen sozialen Status mit unterschiedlicher Dynamik oder einen niedrigen sozialen Status und negative Dynamik aufweisen. Für diese Planungsräume gibt das MSS 2013 Hinweise auf kumulierte soziale Problemlagen. Sie sind deshalb in der stadtentwicklungspolitischen Planung besonders zu berücksichtigen und werden als Gebiete mit besonderem Aufmerksamkeitsbedarf ausgewiesen. Die Gebiete mit besonderem Aufmerksamkeitsbedarf befinden sich sowohl in innerstädtischen Lagen ? besonders in der westlichen Stadthälfte ? Moabit, Osloer Straße, Brunnenstraße Nord, Wedding Zentrum, südliche Friedrichstadt, beiderseits der Neuköllner Ringbahn und Köllnische Heide, als auch in der Äußeren Stadt, besonders in den Gebieten Spandauer Neustadt, Falkenhagener Feld, Heerstraße Nord, Marzahn Nord, Hellersdorf Nord, Märkisches Viertel.
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