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  • Brennstoffeinsatz genehmigungsbedürftiger Anlagen in Berlin gemäß BImSchG. Dargestellt sind emissionserklärungspflichtige Anlagen nach der 11. BImSchV. Erfasst werden Feuerungsanlagen zur Strom-, Dampf- und Wärmeerzeugung ab 20 MW Feuerungswärmeleistung sowie dezentrale Anlagen zur Eigenversorgung industrieller Prozesse. Ergänzend sind weitere Anlagearten berücksichtigt, wie z.B. Abfallbehandlungs-, Chemieproduktions- oder industrielle Verarbeitungsanlagen.

  • Stadtentwicklungsplan (StEP) Wirtschaft 2040: Der StEP Wirtschaft 2040 stellt auf gesamtstädtischer Ebene den planerischen Rahmen für die in den nächsten Jahren nötige Gewerbeflächensicherung und -entwicklung dar: Er schafft erstens die planerischen Voraussetzungen, um gewerbliche Flächen zu sichern. Zweitens geht es darum, die kurz- bis langfristigen Potenzialflächen zügig zu aktivieren und strategisch für ein in Art und Größe bedarfsgerechtes Angebot an Wirtschaftsflächen vorzusorgen. Drittens sind Gewerbestandorte effizienter auszunutzen. Räumliches Leitbild: Das räumliche Leitbild des Stadtentwicklungsplans (StEP) Wirtschaft 2040 stellt die Leitlinien zur räumlichen Entwicklung der Wirtschaft in Berlin dar. Es greift jene Leitlinien und Ziele auf, die sich räumlich niederschlagen und in einem Plan darstellen lassen. Auch ausgewählte Wirkungszusammenhänge mit dem Berliner Umland werden betrachtet. Konzeptplan Planungsziele: Der Konzeptplan Planungsziele des Stadtentwicklungsplan (StEP) Wirtschaft 2040 zeigt die gewerblichen Bauflächen und geplante Änderungen an dieser Kulisse. Der Plan enthält zudem innovative Wirtschaftsquartiere und innovative Standorte mit größerem Flächenpotenzial sowie die EpB- Gebiete und Aussagen zu gewerblichen Bestandsnutzungen auf gemischten Bauflächen. Er zeigt außerdem Standorte, an denen auch emittierende industrielle Nutzungen bauleitplanerisch gesichert sind oder werden sollen. Konzeptplan Handlungsansätze: Der Konzeptplan Handlungsansätze des Stadtentwicklungsplan (StEP) Wirtschaft 2040 zeigt alle Potenzialflächen in der gewerblichen Bauflächenkulisse, die es zu aktivieren gilt. Dabei kategorisiert er sie nach Handlungsbedarf und benennt planungsrechtliche und Erschließungsmaßnahmen, die für eine Aktivierung nötig sind. EpB-Flächen: Dargestellt werden die Flächen für den produktionsgeprägten Bereich (EpB), welche im Stadtentwicklungsplan (StEP) Wirtschaft 2040 veröffentlicht wurden. Ziel des EpB ist es, produktionsgeprägten Unternehmen an den wichtigsten Industrie- und Gewerbestandorten Flächen zu angemessenen Preisen zu sichern. In diesen Gebieten sind Betriebe aller Branchen zulässig, die zu Entwicklung, Fertigung und Wartung von Erzeugnissen des produzierenden Gewerbes beitragen (produktionsgeprägter Bereich). Aktivierung von Potenzialflächen: Das Thema zeigt die Flächenkulisse ?Aktivierung von Potenzialflächen?, welche im Konzeptplan Handlungsansätze des Stadtentwicklungsplan (StEP) Wirtschaft 2040 veröffentlicht wurde. Die Flächen sind nach deren Handlungsbedarf klassifiziert.

  • Dargestellt ist die zukünftig geplante Bodennutzung auf der sublokalen Ebene. Die Gebiete sind durch Attribute des INSPIRE-Datenmodells "Bodennutzung" beschrieben.

  • Grundwassergleichenkarte des Hauptgrundwasserleiters und des Panketalgrundwasserleiters für den Mai 2014

  • Berliner Fördergebiete der 'Zukunftsinitiative Stadtteil II' (ZIS II) in der europäischen Strukturfonds-Förderperiode 2014-2020; integrierte Strategien zur Aufwertung von Quartieren werden gefördert aus Mitteln des Landes, des Bundes und der Europäischen Union. Bestandteil dieser Förderkulisse sind Stadtumbaugebiete, Quartiersmanagementgebiete und Aktionsräume.

  • Grundwassergleichenkarte des Hauptgrundwasserleiters und des Panketalgrundwasserleiters für den Mai 2013

  • Mächtigkeit der stark bis mittel wasserdurchlässigen Schicht von der Oberfläche bis zu einer Tiefe von 5,0 m unter Geländeoberkante sowie zwischen einer Tiefe von 1,0 bis 5,0 m unter Geländeoberkante. Informationshilfe für Maßnahmen zur Versickerung, sie entbindet nicht von der Pflicht für einzelne Projekte die hydraulischen Standortvoraussetzungen für Versickerungsanlagen durch Sondierung oder Bohrungen vor Ort nachzuweisen.

  • Grundwassergleichenkarte des Hauptgrundwasserleiters und des Panketalgrundwasserleiters für den Mai 2016

  • Bodengesellschaften und Bodenarten unversiegelter Böden, Konzeptkarte ermittelt aus Bodenuntersuchungen und Nutzungsarten auf Grundlage der Blockkarte 1 : 50.000 (ISU50, Raumbezug Umweltatlas 1990), Bearbeitungsstand Februar 1995.

  • Bodengesellschaften und Bodenarten unversiegelter Böden, Konzeptkarte ermittelt aus Bodenuntersuchungen und Nutzungsarten auf Grundlage der Blockkarte 1 : 5.000 (ISU5, Raumbezug Umweltatlas 2010), Bearbeitungsstand November 2012.