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Versiegelung (Bearbeitungsstand Februar 2012) auf Grundlage der Blockkarte 1 : 5.000 (ISU5, Raumbezug Umweltatlas 2010).
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Senkrechtaufnahmen von Berlin, mit Überlappungen im Maßstab 1:22.000
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Die durchschnittliche werktägliche Verkehrsstärke (DTVw) gibt einen für das Jahr 2023 ausgeglichenen Wert für den Kfz-, Lkw- und Radverkehr an allen Montagen bis Donnerstagen außerhalb der Berliner Ferienzeiten und gesetzlichen Feiertage an. DTVw 2023 Kfz / Lkw: Anzahl der Kraftfahrzeuge (Pkw+Lfw, Lkw>3,5t zul. GG, Bus, Krad) bzw. Lastkraftwagen (>3,5t zul. Gesamtgewicht, ohne Busse) je 24 Stunden DTVw (12h) 2023 Rad: Anzahl der Fahrräder je 12 Stunden (7-19 Uhr) Weitere Informationen und die dazugehörigen Ergebnisberichte sind hier abrufbar: https://www.berlin.de/sen/uvk/mobilitaet-und-verkehr/verkehrsmanagement/verkehrserhebungen/
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Zu erwartender höchster Grundwasserstand (zeHGW) für den Hauptgrundwasserleiter im Urstromtal, auf der Teltow-Hochfläche, im östlichen Teil der Barnim-Hochfläche sowie für den Panketalgrundwasserleiter. Der zeHGW ist definiert als der derjenige, der sich witterungsbedingt maximal einstellen kann. Er kann nach extremen Feuchtperioden auftreten, sofern der Grundwasserstand in der Umgebung durch künstliche Eingriffe weder abgesenkt noch aufgehöht wird.
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Dargestellt wird der idealisierte Flächenbedarf für eine Versickerung von Regenwasser, das im öffentlichen Straßenland anfällt, anteilig an der abflusswirksamen versiegelten Fläche. Es handelt sich hierbei um eine Schätzung auf Basis flächenhaft verfügbarer Geodaten. Der tatsächliche Flächenbedarf kann hiervon abweichen.
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Sechs Bodenfunktionen sowie die daraus abgeleiteten Planungshinweise zum Bodenschutz auf Grundlage der Blockkarte 1 : 50.000 (ISU50, Raumbezug Umweltatlas 2001), Bearbeitungsstand August 2005.
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Die Hochwassergefahrenkarten (HWGK) beschreiben die räumliche Ausbreitung der Überflutung sowie die Wassertiefe eines Hochwassers für drei Eintrittswahrscheinlichkeiten. Dabei werden Überflutungen dargestellt, die durch ein Hochwasser eines Gewässers selbst entstehen. Überflutungen die durch kapazitative Überforderung der Abwasseranlagen, zu Tage tretendes Grundwasser, Versagen wasserwirtschaftlicher Stauanlagen oder Starkregen entstehen, werden in den HWGK nicht dargestellt. Die Hochwasserrisikokarten (HWRK) bilden die möglichen hochwasserbedingten nachteiligen Folgen eines Hochwassers der drei Eintrittswahrscheinlichkeiten ab. Sie enthalten Informationen zur Anzahl potentiell betroffener Einwohner je Risikogebiet, zu den negativen Folgen für wirtschaftliche Tätigkeiten bzw. zur Nutzung der betroffenen Flächen, zu negativen Auswirkungen auf UNESCO-Welterbestätten sowie zu potentiell betroffenen Schutzgebieten, wie z. B. Trinkwasserschutz- und Natura 2000-Gebiete.
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Anzahl der Kraftfahrzeuge je 24 Stunden incl. Lkw und Motorräder (durchschnittliche tägliche Verkehrstärken DTV), Bearbeitungsstand November 1995.
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Bewertungskriterien zu sechs Bodenfunktionen auf Block- und Blockteilflächen-Basis, 1 : 5.000, Stand 2020.
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Einwohnerdichte 2025 [Einwohner/ha] und Veränderung der Einwohnerdichte [Einwohner/ha] von 2025 gegenüber 2024 auf Ebene der Block- und Blockteilflächen der Karte 1 : 5.000 (ISU5, Raumbezug Umweltatlas 2024).
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