2025
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Informationen zu solarthermischen Anlagen in verschiedenen Raumbezügen. Die standortbezogenen Informationen sind aus Datenschutzgründen in ihrer Sichtbarkeit beschränkt (erst ab Maßstab 1 : 15.000 und kleiner sichtbar). Zusätzlich wird das Dachflächenpotenzial für Solarthermie (ST) angegeben (nur in einem Maßstabsbereich von 1 : 500 bis 1 : 20.000 sichtbar).
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Das MSS 2021 enthält die drei Index-Indikatoren Arbeitslosigkeit, Transferbezug und Kinderarmut, die zur Bildung eines Status- und eines Dynamik-Index sowie des Gesamtindex Soziale Ungleichheit herangezogen werden. Zusätzlich werden 17 Kontext-Indikatoren und der Decker unbewohnte Flächen angeboten. Datenstand: 31.12.2018-31.12.2020. Hinweis: Kontext-Indikatoren K08, K14 und K15 liegen nur auf LOR-Ebenen mit Stand 2017 (447 PLR) vor.
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Das MSS 2023 enthält die vier Index-Indikatoren Arbeitslosigkeit, Kinder und Jugendliche in alleinerziehenden Haushalten, Transferbezug und Kinderarmut, die zur Bildung eines Status- und eines Dynamik-Index sowie des Gesamtindex Soziale Ungleichheit herangezogen werden. Zusätzlich werden 19 Kontext-Indikatoren und der Decker unbewohnte Flächen angeboten. Datenstand: 31.12.2020-31.12.2022. Hinweis: Kontext-Indikatoren K08, K14 und K15 nur auf den LOR-Ebenen Stand 2017 (447 PLR) verfügbar.
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Die Karten veranschaulichen die Photovoltaik-Potenziale Berliner Dachflächen sowie deren Verschattung im Jahresverlauf. Die Daten werden im Solarrechner ( https://solarrechner.berlin.de/) genutzt, der eine erste Wirtschaftlichkeitsabschätzung ermöglicht. Das Solarpotenzial wurde mithilfe von Geodaten aus dem Liegenschaftskataster (ALKIS) und 3D-Gebäudemodellen (LoD2) ermittelt. Die Verschattung basiert auf monatlichen Rasterdaten, die Dachflächen als verschattet oder unverschattet ausweisen.
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Die Daten umfassen Berliner Produktionsstätten und -anlagen, die nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz genehmigungsbedürftig sind und durch die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt Berlin betreut werden. Sie sind durch Attribute des INSPIRE-Datenmodells "Produktions- und Industrieanlagen" beschrieben.
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Flächenbezogene Informationen zu Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in Bezug auf ihren Standort, die installierte Leistung und die Stromeinspeisung in das öffentliche Netz.
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Die Schutzgebiete stellen die Berliner Schutzgebiete nach Naturschutzrecht inklusive Natura 2000 dar. Sie sind durch Attribute des INSPIRE-Datenmodells "Schutzgebiete" beschrieben.
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Als "Statistische Einheiten" sind hier die Statistischen Blöcke des Regionalen Bezugssystems (RBS) dargestellt. Sie sind durch Attribute des INSPIRE-Datenmodells "Statistische Einheiten" beschrieben.
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Die Karte stellt die Städtebaufördergebiete des Bund-Länder-Programm "Nachhaltige Erneuerung" dar, die als Stadtumbaugebiete nach § 171 b BauGB (Baugesetzbuch) festgelegt sind.
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Die negativen Auswirkungen klimawandelbedingter Wetterextreme sind besonders in Städten zu spüren. Hohe Flächenversiegelungsgrade und Bebauungsdichten verschärfen das Überflutungsrisiko durch Starkregen und die Bildung sommerlicher Hitzeinseln. Das Projekt AMAREX, kurz für "Anpassung des Managements von Regenwasser an Extremereignisse", untersucht Möglichkeiten zur Anpassung des Regenwassermanagements an die zunehmenden Extrembelastungen Starkregen und Trockenheit als Schlüsselbeitrag zur Klimafolgenanpassung. In diesem Rahmen wurden von den Berliner Wasserbetrieben Flächenpotentialkarten entwickelt, die durch die Verschneidung und Analyse öffentlich zugänglicher Daten, grundstücksscharfe Umsetzungspotentiale im Berliner Raum für unterschiedliche dezentrale Versickerungsmaßnahmen aufzeigt. Die Machbarkeitsanalyse von insgesamt sechs untersuchten Versickerungsmaßnahmen basiert auf geohydrologischen Gegebenheiten, die sich in der Versickerungsfähigkeit, Wasserdurchlässigkeit und dem einzuhaltendem Grundwasserflurabstand widerspiegeln, sowie für alle Versickerungsmaßnahmen allgemein geltende Planungshilfen. Allgemein geltende Planungshilfen: Für eine grobe Ersteinschätzung der Machbarkeit dezentraler Versickerungsmaßnahmen werden verschiedene Karten mit Bedingungen und Richtwerten aus geltenden Regelwerken, Richtlinien und Hinweisblättern in den allgemein geltenden Planungshilfen aufgeführt. Betrachtet wurden Abstandsregelungen zu Gebäudeflächen und Bäumen, bestehender Denkmalschutz, Wasserschutzzonen, Schutzgebiete und die Hangneigung. Diese ist für unterirdische Maßnahmen, wie Rigolen, vernachlässigbar. Eine Besonderheit bildet die vereinfachte Abschätzung des Verschmutzungsgrades oberflächig ablaufendem Niederschlagswassers von Verkehrs- und Gebäudeflächen nach geltendem Regelwerk. Die Betrachtung von Altlasten und unterirdisch liegenden Infrastrukturen wie Leitungsnetzen konnten in der Anlayse nicht aufgenommen werden. Versickerungsfähigkeit: Für eine grobe Ersteinschätzung der Machbarkeit dezentraler Versickerungsmaßnahmen wird die Versickerungsfähigkeit nach geltendem Regelwerk und fachlichen Annahmen bewertet. Die Karte der Versickerungsfähigkeit ist ein Verschnitt aus der Analyse der Wasserdurchlässigkeit des Untergrunds und des Grundwasserflurabstands jeweils für alle untersuchten Versickerungsmaßnahmen. Die Wasserdurchlässigkeit des Untergrunds wird über die Mächtigkeit der wasserdurchlässigen Schicht ab Geländeoberkante angegeben. Für unterschiedliche Versickerungsmaßnahmen sind unterschiedliche Mindestanforderungen an die Mächtigkeit der wasserdurchlässigen Schicht festgelegt. Zusätzlich muss für die Umsetzung von dezentralen Versickerungsmaßnahmen ein 1 Meter Abstand von Maßnahmensohle bis Bemessungsgrundwasserstand eingehalten werden. Für die untersuchten Versickerungsmaßnahmen wurden Regeltiefen festgelegt, um die jeweiligen einzuhaltenden Flurabstände flächendeckend auszuwerten. Daten zum Bemessungsgrundwasserstand sind nur für das Panke- und Urstromtal und der Wasserschutzzone III vorhanden. Für die Hochflächen Berlins wurden andere Grundwasserflurabstandsdaten ausgewertet. Häufig auftretendes Schichtenwasser in den Hochflächen erschwert die Umsetzung von Versickerungsmaßnahmen kann jedoch nicht kartenbasiert dargestellt werden, aufgrund saisonaler und örtlicher Schwankungen. Wasserdurchlässigkeit: Für eine grobe Ersteinschätzung der Machbarkeit dezentraler Versickerungsmaßnahmen wird die Wasserdurchlässigkeit des Untergrunds nach geltendem Regelwerk und fachlichen Annahmen bewertet. Die Wasserdurchlässigkeit des Untergrunds wird über die Mächtigkeit der wasserdurchlässigen Schicht ab Geländeoberkante angegeben. Für unterschiedliche Versickerungsmaßnahmen sind unterschiedliche Mindestanforderungen an die Mächtigkeit der wasserdurchlässigen Schicht festgelegt. Grundwasserflurabstand: Für eine grobe Ersteinschätzung der Machbarkeit dezentraler Versickerungsmaßnahmen wird der Grundwasserflurabstand nach geltendem Regelwerk und fachlichen Annahmen bewertet. Für die Umsetzung von dezentralen Versickerungsmaßnahmen muss ein 1 Meter Abstand von Maßnahmensohle bis Bemessungsgrundwasserstand eingehalten werden. Für die untersuchten Versickerungsmaßnahmen wurden Regeltiefen festgelegt, um die jeweiligen einzuhaltenden Flurabstände flächendeckend auszuwerten. Daten zum Bemessungsgrundwasserstand sind nur für das Panke- und Urstromtal und der Wasserschutzzone III vorhanden. Für die Hochflächen Berlins wurden andere Grundwasserflurabstandsdaten ausgewertet. Häufig auftretendes Schichtenwasser in den Hochflächen erschwert die Umsetzung von Versickerungsmaßnahmen kann jedoch nicht kartenbasiert dargestellt werden, aufgrund saisonaler und örtlicher Schwankungen.
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