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  • Stadtentwicklungsplan (StEP) Wirtschaft 2040: Der StEP Wirtschaft 2040 stellt auf gesamtstädtischer Ebene den planerischen Rahmen für die in den nächsten Jahren nötige Gewerbeflächensicherung und -entwicklung dar: Er schafft erstens die planerischen Voraussetzungen, um gewerbliche Flächen zu sichern. Zweitens geht es darum, die kurz- bis langfristigen Potenzialflächen zügig zu aktivieren und strategisch für ein in Art und Größe bedarfsgerechtes Angebot an Wirtschaftsflächen vorzusorgen. Drittens sind Gewerbestandorte effizienter auszunutzen. Räumliches Leitbild: Das räumliche Leitbild des Stadtentwicklungsplans (StEP) Wirtschaft 2040 stellt die Leitlinien zur räumlichen Entwicklung der Wirtschaft in Berlin dar. Es greift jene Leitlinien und Ziele auf, die sich räumlich niederschlagen und in einem Plan darstellen lassen. Auch ausgewählte Wirkungszusammenhänge mit dem Berliner Umland werden betrachtet. Konzeptplan Planungsziele: Der Konzeptplan Planungsziele des Stadtentwicklungsplan (StEP) Wirtschaft 2040 zeigt die gewerblichen Bauflächen und geplante Änderungen an dieser Kulisse. Der Plan enthält zudem innovative Wirtschaftsquartiere und innovative Standorte mit größerem Flächenpotenzial sowie die EpB- Gebiete und Aussagen zu gewerblichen Bestandsnutzungen auf gemischten Bauflächen. Er zeigt außerdem Standorte, an denen auch emittierende industrielle Nutzungen bauleitplanerisch gesichert sind oder werden sollen. Konzeptplan Handlungsansätze: Der Konzeptplan Handlungsansätze des Stadtentwicklungsplan (StEP) Wirtschaft 2040 zeigt alle Potenzialflächen in der gewerblichen Bauflächenkulisse, die es zu aktivieren gilt. Dabei kategorisiert er sie nach Handlungsbedarf und benennt planungsrechtliche und Erschließungsmaßnahmen, die für eine Aktivierung nötig sind. EpB-Flächen: Dargestellt werden die Flächen für den produktionsgeprägten Bereich (EpB), welche im Stadtentwicklungsplan (StEP) Wirtschaft 2040 veröffentlicht wurden. Ziel des EpB ist es, produktionsgeprägten Unternehmen an den wichtigsten Industrie- und Gewerbestandorten Flächen zu angemessenen Preisen zu sichern. In diesen Gebieten sind Betriebe aller Branchen zulässig, die zu Entwicklung, Fertigung und Wartung von Erzeugnissen des produzierenden Gewerbes beitragen (produktionsgeprägter Bereich). Aktivierung von Potenzialflächen: Das Thema zeigt die Flächenkulisse „Aktivierung von Potenzialflächen“, welche im Konzeptplan Handlungsansätze des Stadtentwicklungsplan (StEP) Wirtschaft 2040 veröffentlicht wurde. Die Flächen sind nach deren Handlungsbedarf klassifiziert.

  • Die Teilverkehrszellen (TVZ), auch Verkehrsbezirke (VB) genannt, sind eine kleinräumige Gliederung des Landes Berlin, welche speziell nach verkehrlichen Aspekten erstellt wurde. Sie decken die gesamte Fläche des Landes Berlin ab. Aufgrund gestiegener Anforderungen an die Verkehrsplanung wurden die Teilverkehrszellen weiter verfeinert zu nun 1.622 räumlichen Einheiten.

  • Im Rahmen des Forschungsprojekts zum erweiterten umweltsensitiven Verkehrsmanagementsystem (eUVM), Teilprojekt Maßnahmenumsetzung wurden Fahrradreparaturstationen über alle Bezirke verteilt aufgebaut. So werden die Reparaturstationen an Orten platziert, an denen starke Radverkehrsaufkommen gemessen werden oder der Radverkehr gezielt gefördert werden soll. Diese sind durch das Fahrrad Berlin Design gekennzeichnet. Stationen, die nicht im Fahrrad Berlin Design sind, wurden zumindest insofern bekannt in diesem Datensatz mit aufgenommen. Für die Vollständigkeit dieser Auflistung besteht keine Gewähr.

  • Der Datensatz beinhaltet für die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg, Marzahn-Hellersdorf, Pankow, Reinickendorf, Spandau und Tempelhof-Schöneberg die Standorte der Zierbrunnen. Ein Zierbrunnen ist ein architektonisch ausgestaltetes Bauwerk mit Wasseraustritt und einem Becken zum Auffangen von Wasser. Zu Zierbrunnen gehören Zierbrunnen, Plantschen und Fontänen. Nicht dazu gehören Trinkwasserbrunnen und Trinkwassernotbrunnen (Straßenpumpen).

  • In der Karte werden die Neubaupotenziale ab 50 Wohneinheiten in ihrer stadträumlichen Verteilung, nach Größenklasse, nach zeitlicher Realisierbarkeit und nach überwiegendem Eigentumsverhältnis (privat bzw. landeseigen) dargestellt.

  • Firmensitze mit Adresse und Kontaktdaten der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure von Berlin.

  • Der Datensatz beinhaltet die Einschulbereiche für das aktuelle Schuljahr und vergangener Jahre, sowie den Planungsstand für das kommende Schuljahr. Die Einschulbereiche werden durch die zwölf Bezirksschulämter festgelegt und im Amt für Statistik Berlin-Brandenburg zusammengeführt.

  • Die Teilverkehrszellen (TVZ), auch Verkehrsbezirke (VB) genannt, sind eine kleinräumige Gliederung des Landes Berlin, welche speziell nach verkehrlichen Aspekten erstellt wurde. Sie decken die gesamte Fläche des Landes Berlin ab. Aufgrund gestiegener Anforderungen an die Verkehrsplanung wurden die Teilverkehrszellen weiter verfeinert zu nun 1.622 räumlichen Einheiten.

  • Der StEP Wirtschaft 2040 stellt auf gesamtstädtischer Ebene den planerischen Rahmen für die in den nächsten Jahren nötige Gewerbeflächensicherung und -entwicklung dar.

  • Der Datensatz beinhaltet für die Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg und Reinickendorf die Standorte der Hundefreilaufflächen. In Grünanlagen dürfen Hunde nur in eigens dafür ausgewiesenen Bereichen ohne Leine freilaufen. Diese Flächen sind entsprechend eingefriedet und gekennzeichnet. In bestimmten Bereichen öffentlicher Grünanlagen bestehen Hundemitnahmeverbote, auch wenn in der Grünanlage selbst die Mitnahme von Hunden gestattet ist. Diese Gebiete mit Hundemitnahmeverbote sind ebenfalls in den Daten enthalten. Im Bezirk Steglitz-Zehlendorf existieren keine Hundefreilaufflächen in Grünanlagen.