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  • Informationen zu nach § 4 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) genehmigungsbedürftigen Anlagen und Nebenanlagen.

  • Informationen und Emissionsangaben zu Genehmigungsbedürftigen Anlagen nach der 4. BImSchV, die dem Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz (TEHG) unterliegen. Der Datensatz enthält auch weitere Feuerungsanlagen in der Zuständigkeit des LAGetSi.

  • Auf Grundlage des Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) 1:1000 wird die maximale Anzahl der Vollgeschosse farblich in sechs Klassen ausgeprägt.

  • Die Daten umfassen die Straßenbeleuchtung mit dem jeweiligen Standort, einem Symbol zur Verdeutlichung der Leuchtenart und der Leuchtstellennummer (4-stellig) mit variablem Maßstab unter 1:2 000.

  • Lage der Messstellen der Landeshydrologie bzw. der Pegelstandorte. An den Messstellen der Landeshydrologie wird der Wasserstand und Durchfluss in den Berliner Fließgewässern und Seen gemessen. Die Messwerte, statistischen Kennwerte sowie weitere Informationen zu den Messstellen des hydrologischen Landesmessnetzes werden im Wasserportal zur Verfügung gestellt (https://wasserportal.berlin.de/start.php).

  • Der Datensatz enthält flächendeckend die dreidimensionalen Gebäudemodelle des Landes Berlin im Level of Detail 2 (LoD2). Die Grundrisse der Gebäudemodelle entsprechen genau den Gebäudeumringen, wie sie im Liegenschaftskataster nachgewiesen sind. Die Dachform eines Gebäudemodells entspricht einer generalisierten Standarddachform.

  • Das Projekt MOKIB (Modulare Kindertagesstätten in Berlin) startete 2017. Ziel des Projekts ist die Erstellung von Typenkitas verteilt im gesamten Stadtgebiet Berlins. Die Karte dient als Informationsplattform für Anwohner und Bezirke. Die künftigen Standorte der Kitas aus dem MOKIB-Programm sind darauf abgebildet. Zu den Gebäudetypen können hier zusätzliche Informationen abgerufen werden.

  • Dargestellt sind die geografischen Standorte der Berliner Gebäude des Liegenschaftskatasters. Sie sind durch Attribute des INSPIRE-Datenmodells "Gebäude" beschrieben.

  • Um die Qualität des Grundwassers zu überwachen, betreibt die Senatsverwaltung ein umfangreiches Messnetz mit über 200 Messstellen, an denen regelmäßig Proben entnommen und analysiert werden. Dabei werden verschiedene Stoffe wie Mineralien, Schwermetalle, Pestizide und Medikamentenrückstände untersucht. Hier werden die Karten der Messdaten von 2000 gezeigt.

  • Lage der Grundwassermessstellen, die sich im Eigentum der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt und der Berliner Wasserbetriebe befinden.