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  • Die Klimabewertungskarten bieten die Grundlage für die Berücksichtigung klimatischer Belange bei den Planungen in der Stadtentwicklung. Es gibt insgesamt drei Planungshinweiskarten.

  • Digitale Orthophotos für das gesamte Berliner Stadtgebiet mit einer Bodenauflösung von 0,20 m im Blattschnitt 2 km x 2 km.

  • Darstellung der Umweltgerechtigkeit in Berlin 2013 durch die Bewertung der Kernindikatoren Lärmbelastung, Luftbelastung, Grünversorgung, Bioklima, Soziale Problematik sowie der Darstellung der Integrierten Mehrfachbelastung Umwelt, Integrierten MehrfachbelastungUmwelt und Soziale Problematik sowie der Mehrfachbelastungskarte - thematisch und weiterer Ergänzungsindikatoren als "Berliner Umweltgerechtigkeitskarte".

  • Anzahl und Verteilung klimatologischer Kenntage für zwei Zeitabschnitte in der Zukunft (2011-2040, 2041-2070) sowie die Zunahme der Anzahl der Tage gegenüber dem heutigen Zustand (1981-2010), berechnet als Mittelwerte pro Block(teil)fläche.

  • Rasterdaten der Verteilung der mittleren jährlichen Anzahl der Hitzetage, Sommertage und Tropennächte für zwei Zeitabschnitte in der Zukunft (2011-2040 und 2041-2070).

  • Grundwassergleichenkarte des Hauptgrundwasserleiters und des Panketalgrundwasserleiters für den Mai 2015

  • Darstellung der Wohnlagenzuordnung als Bestandteil des Berliner Mietspiegels. Die Wohnlage bezeichnet die Qualität der Lagegegebenheiten des weiteren Wohnumfeldes einer Adresse im Vergleich zu anderen Adressen im gesamten Berliner Stadtgebiet. In Berlin wird in 3 Wohnlagekategorien unterschieden: einfach, mittel, gut.

  • Bei den Daten handelt es sich um farbige digitale True-Orthophotomosaike (TrueDOP20RGB) und farbige digitale Infrarot-TrueOrthophotos (TrueDOP20CIR). Daten liegen für das gesamte Berliner Stadtgebiet im Blattschnitt 2 km x 2 km vor und haben eine Bodenauflösung von 0,20 m bei einer Lagegenauigkeit von +/- 0,4 m.

  • Die Festlegung zu den Erhaltungsbereichen erfolgte Ende 2013 auf der Grundlage eines Vorschlages des Landesdenkmalamtes (LDA). In den Bereichen sollen die Gasaufsatz-, die Gashänge- und die Gasmodellleuchten gasbetrieben erhalten bleiben. Für die Gasreihenleuchten wurde die Festlegung bereits in 2012 getroffen. Diese Leuchten werden auch in den markierten Bereichen mit Ausnahme von 244 Standorten umgerüstet.

  • Die Festlegung zu den Erhaltungsbereichen erfolgte Ende 2013 auf der Grundlage eines Vorschlages des Landesdenkmalamtes (LDA). In den Bereichen sollen die Gasaufsatz-, die Gashänge- und die Gasmodellleuchten gasbetrieben erhalten bleiben. Für die Gasreihenleuchten wurde die Festlegung bereits in 2012 getroffen. Diese Leuchten werden auch in den markierten Bereichen mit Ausnahme von 244 Standorten umgerüstet.