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  • Reale Flächenutzung Berlin in 11 Kategorien und Grün- und Freiflächenbestand Berlin in 12 Kategorien auf Grundlage der digitalen Blockkarte 1:50.000 des ISU (Informationssystem Stadt und Umwelt), Darstellung generalisiert und nicht lagegetreu, Mindestflächengröße 1 ha, Sachstand 2001

  • Darstellung der realen Flächenutzung Berlins in 11 Kategorien und des Grün- und Freiflächenbestandes Berlins in 12 Kategorien auf Grundlage der digitalen Blockkarte 1:50.000 des ISU (Informationssystem Stadt und Umwelt), Darstellung generalisiert und nicht lagegetreu, Mindestflächengröße 1 ha, Sachstand 2001

  • Bewertung der Gewässer an Hand der Anzahl der nachgewiesenen Fischarten in Abhängigkeit vom Gewässertyp, Darstellung des Fischbestandes mit Arten, Häufigkeit des Vorkommens und Gefährdung nach Roter Liste Berlin

  • Digitale Orthophotos (farbig) für das gesamte Berliner Stadtgebiet mit einer Bodenauflösung von 0,25 m im Blattschnitt 2 km x 2 km vor

  • Grundwassergleichenkarte des Hauptgrundwasserleiters für den Mai 2004

  • Grundwassergleichenkarte des Hauptgrundwasserleiters für den Mai 2004

  • Grundwassergleichenkarte des Hauptgrundwasserleiters für den Mai 2004

  • In der Karte wird eine Auswahl bedeutender Heizkraft- und Heizwerke mit einer Wärmeleistung von je mehr als 20 MW dargestellt. Diese 34 Anlagen gehören nach der 4. Bundes-Immissionsschutz-Verordnung zur sogenannten Gruppe01 (Wärmeerzeugung, Bergbau, Energie), deren Anzahl seit 1989 von 954 auf 243 (Stand 2000) zurückgegangen ist. Dieser der Rückgang ist sehr deutlich. Hierbei handelt es sich aber oft nicht um Stillegung von Anlagen, sondern um Brennstoffumstellungen, beispielsweise von Kohle oder Erdöl auf Erdgas. Durch diese Umrüstung fallen die Anlagen wegen der geringeren Schadstoffemissionen oft aus der Genehmigungspflicht und werden nicht mehr der Verursachergruppe Industrie, sondern dem Hausbrand zugeordnet. Damit sind sie dann in der Karte überwiegende Hezungsarten (Umweltatlas Berlin) als nicht genehmigungsbedürtige Anlagen berücksichtigt. Die Karte verdeutlicht die auch im Kraftwerksbereich in den letzten Jahren vorgenommenen Angleichungen beim Energieträgereinsatz zwischen "westlichen" und "östlichen" Standorten. Lediglich das Heizkraftwerk Klingenberg fällt noch durch den überwiegenden Einsatz von Braunkohle auf. Das "Rückrat" des Energieträgereinsatzes in den Berliner Kraftwerken stellen Steinkohle und Erdgas. Größter Fernwärmeversorger in Berlin ist die BEWAG, die über ein Rohrleitungssystem von mehr als 1100 km Länge verfügt und ein Versorgungsgebiet von rund 100 km² abdeckt. Daneben existieren jedoch auch etliche dezentrale Inselnetze, wie etwa das seit den 20er Jahren bestehender Versorgungsgebiet des Fernheizwerkes Neukölln. Weitere dezentrale ältere Lösungen sind die Fernwärmenetze des Märkische Viertel in Reinickendorf und für die Gropiusstadt in Neukölln (HKW Rudow). Mit dem Einsetzen der klimaschutz- und energiesparbezogenen Diskussion seit etwa Mitte der achtziger Jahre nahm auch der Ausbau der verbrauchsnahen Kraftwärmekopplung durch Blockheizkraftwerke stark zu. Es entstanden und entstehen weiterhin zahlreiche weitere Nahwärmesysteme mit eigenen Heizwerken oder Blockheizkraftwerken unterschiedlicher Betreiber.

  • Darstellung von aus Luft- und Satellitenbildauswertung gewonnenen Versiegelungsklassen in 10% Stufen, Sachstand 2001.

  • Versiegelung auf Grundlage der Blockkarte 1 : 50.000 (ISU50, Raumbezug Umweltatlas 2001), Bearbeitungsstand Februar 2004.