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  • Für Berlin stehen aktuelle und historische Messdaten des Berliner Luftgütemessnetzes insbesondere für grenzwertrelevante Luftschadstoffe gemäß der 39. BImSchV bereit. Zu den verfügbaren Daten gehören Messwerte bezüglich gasförmiger Luftschadstoffe (Stickstoffoxide, Ozon, Kohlenmonoxid, Benzol, Toluol und Schwefeldioxid) und partikulärer Luftschadstoffe (Partikel PM10, Partikel PM2,5). Weiterhin stehen Übersichten zum aktuellen Luftqualitätsindex, den täglichen Messwerten und der jährlichen Anzahl von Grenzwertüberschreitungen zur Verfügung. Zum Download der Daten bestehen verschiedene Möglichkeiten: Eine Rest-API kann genutzt werden, um Daten automatisiert abzufragen. Hierfür steht eine Dokumentation bereit. Ferner können die Daten direkt im CSV-Format über die Website luftdaten.berlin.de heruntergeladen werden. In Abhängigkeit vom Luftschadstoff stehen vier bis acht Varianten aggregierter Daten zur Verfügung. Für die automatisch gemessenen Komponenten sind dies mindestens Stundenwerte, Tageswerte, Monatswerte und Jahreswerte. Alle Angaben unter Vorbehalt. Die Messwerte unterliegen weiterhin der Qualitätskontrolle und können - falls erforderlich - korrigiert werden.

  • Die Digitale Plattform Stadtverkehr (DPS) veröffentlicht eine Vielzahl unterschiedlicher umwelt- und mobilitätsbezogener Daten und Dienste. Die Daten der DPS stammen zum Teil aus den eigenen Senatsverwaltungen (z.B. Live-Daten der Fahrrad- und Kfz-Zählstellen, aktuelle Verkehrslage, aktuelle Luftqualitätswerte, Behindertenparkplätze, Baustellen) zum anderen aus zahlreichen externen Quellen wie dem VBB, der Deutschen Bahn, der BVG, Sharinganbietern oder dem Deutschen Wetterdienst.

  • Im Wasserportal stehen die gewässerkundlichen Daten aus dem Oberflächenwasser- und dem Grundwassermesssnetz des Landes Berlins zur Ansicht und zum Download zur Verfügung.

  • Zusammengeführte Informationen über Altlasten und nachgewiesene oder vermutete Bodenverunreinigungen

  • Anwendung zur Beauskunftung der Daten des Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS).

  • Der Wirtschaftsatlas Berlin hat sich zu einem modernen Geoinformationssystem (GIS) entwickelt und ist fest in die Investorenberatung sowie in die Informationsstruktur innerhalb der Berliner Verwaltung eingebunden. Die internetbasierte Technologie des Systems erlaubt es, Fachinformationen mit topographischen Karten unter Darstellung von Grundstücks- und Gebäudeobjekten zu verbinden und auf einfache Weise im Internet als auch im Intranet der Berliner Verwaltung bereitzustellen.

  • Der Berliner Energieatlas ist ein Projekt der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe. Er bietet Bürgerinnen und Bürgern, Politikerinnen und Politikern, Unternehmen und der Verwaltung zahlreiche Daten und Informationen zur Nutzung und Erzeugung von Energie in Berlin. Mit dem Energieatlas steht ein weiteres Instrument zur Verfügung, um die Energiewende in Berlin voranzubringen.

  • Im Geologischen Auskunftsportal sind Informationen zur Geologie, dem Baugrund und den Grundwasserständen der Berliner Geologie abrufbar. Die Ergebnisse der gewählten Abfrage werden für eine Adresse im Stadtgebiet in einem kurzen Erläuterungstext und zusätzlichen Grafiken in einem PDF-Dokument zusammengestellt und für den Download zur Verfügung gestellt. Diese adressgenauen Fachdaten sind für die Planung und Errichtung von Bauwerken mit Angaben zu den Schichtprofilen geologischer Bohrungen oder dem zu erwartenden höchsten Grundwasserstand wichtige Grundlageninformationen.

  • Die Geodatensuche Berlin ist die zentrale Anwendung der Geodateninfrastruktur Berlin in der Metadaten zu den Geodaten und Geodiensten des Landes Berlin gesucht, gefunden und verarbeitet werden können. Die Geodatensuche basiert auf der Software GeoNetwork in der Version 3.12.1.

  • Das Land Berlin hat nach einem Stufenkonzept zentral ein einheitliches elektronisches Sachverfahren für die Behörden der Berliner Bauaufsicht eingeführt. Sämtliche Aufgaben der Berliner Bauaufsicht entsprechend dem Berliner Produktkatalog werden einheitlich ausgeführt. Bauanträge können medienbruchfrei gestellt, bearbeitet, weitergeleitet und beschieden werden. Die Bauüberwachung wird durch das System unterstützt. Das neue Verfahren hilft, die Bearbeitungszeiten von Vorgängen zu verkürzen.